Auszeichnungen

Kulturpreis des Kantons Obwalden, Sarnen  (2013):

14. September 2013 / Übergabefeier im Alten Gymnasium, Sarnen. Die Ansprachen:

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Laudatio von Gerhard Dillier, Redaktor Radio DRS .

  

Worte zur Übergabe  von Franz Enderli, Vorsteher des

Bildungs- und Kulturdepartements Obwalden.

(Auch unter Sekundärliteratur. )

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Bildungsdirektor Franz Enderli übergibt Romano Cuonz im alten Gymnasium Sarnen  den Obwaldner Kulturpreises 2013

 

Weitere Auszeichnungen:

 

  • Literaturwettbewerb Junges Literaturlabor Zürich:  Preisverleihung an sieben Gewinnerinnen und Gewinner  aus der Schweiz, Oesterreich und Deutschland im Rahmen von „Zürich liest“.  Folgelesung im Laudinella St. Moritz.  (2016)

                                                                   Preisübergabe und Lesung an den Zürcher Literaturtagen.

 

  • Wettbewerb Sehnsucht Albert Koechlin-Stiftung:
    Franz Bucher – Christian Bucher – Romano Cuonz

Innerschweizer Kulturprojekt „Sehnsucht“ der Albert Koechlin Stiftung AKS: Das Projekt  „Von der Stiftsbibliothek Engelberg zur Einsiedelei-Flüeli Ranft – Wege und Umwege der Sehnsucht mit Zeichnungen, Klangbildern und Texten“ gehört zu den von einer Fachjury ausgewählten Produktionen. (2015 – 2016)

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Arbeit am Tagebuch der Sehnsucht in der Stiftsbibliothek Engelberg: Franz Bucher, Christian Bucher, Romano Cuonz

  • Wettbewerb Kalendergeschichten: Gesellschaft Nidwaldner Volksblatt. 1.Preis. Stans.  (2013)

 

  • Arbeitsaufenthalt in der Casa Zia Lina, Elba.  (2012

 

  • „Schräg in der Landschaft“: Shortlisted für einen Schweizerischen Schillerpreis 2011. (Verlag Martin Wallimann, Alpnach 2010).

 

  • Wettbewerb Sagenhaft Albert Koechlin-Stiftung: Innerschweizer Kulturprojekt „sagenhaft“ der Albert Koechlin Stiftung AKS: Das „Projekt „Häxä machä“, in Zusammenarbeit mit dem Theater Giswil, gehört zu den von einer Fachjury ausgewählten Produktionen. (2012-2013)

 

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Szene aus dem von der Jury ausgewählten Stück „Häxä   machä“

 

  • Schreibwettbewerb für Berggeschichten:  Innerschweizer Schriftstellerinnen- und Schriftstellervereins. Wettbewerb-Gewinner und Lesung anlässlich der Rigi-Literaturtage. (2011)

 

  • Wettbewerb 10 Jahre „Vo Gschicht zu Gschicht“: zum Thema „Sagenhaft“. Auszeichnung und Aufnahme der Geschichte „Sagenhafte Morchel“ in die zehn besten Geschichten.   (2010)

 

  • Ausschreibung „Geschichten über das Vergessen“: Memory Klinik Münsterlingen. Aufnahme in die Anthologie“Alois und Auguste“.   (2009)

 

  • Hörspielwerkstätte Literaturtage Willisau: Auszeichnung für „Dr Drill“. Werkstätte und Szenische Lesung mit Schauspielerinnen und Schauspielern auf der Rathausbühne in Willisau.   (2008)

 

  • Auswahl aus der Frankfurter Bibliothek: Aufnahme in „Die besten Gedichte“ . (2005 und 2007)

 

  • 8. Berner Kurzgeschichtenwettbewerb: Anerkennungspreis.  (2004)

 

  • Wettbewerb „Kreuz 2001“ in Einsiedeln: Auszeichnung.  (2001)

 

  •  Beat Jäggi Preis für Schweizer Mundartliteratur:  Solothurn/ Fulenbach.  (1999)

 

  • GEDOK-Literaturwettbewerb für Umwelt -Lyrik:
    RHEIN-MAIN-TAUNUS. Finalist und Aufnahme in die Anthologie.  (1998)

 

  • GEDOK-Literaturwettbewerb für Liebesgedichte:
    RHEIN-MAIN-TAUNUS: Aufnahme in die Anthologie
    der besten Gedichte.  (1997)

 

  • GEDOK-Literaturwettbewerb für Kurzgeschichten:
    RHEIN-MAIN-TAUNUS: Aufnahme in die Anthologie der besten Kurzgeschichten.  (1996)

 

  • Werkbeitrag „Werkstattgespräche“ Jules-Grüterstiftung: Aufnahme in Anthologie „Geschichten“. (1995)

 

  • Buchpreis der Heinrich Federer Stiftung : „Wenn d Sunnä durä Näbel schynd“. Naturlyrik. (1988)

 

  • Autorenlesung der Genossenschaft Migros: Zeichen, Annäherung an eine Landschaft mit von einer Jury ausgewählten Texten von Innerschweizer Autoren. Margrit Winter liest in Kleintheatern in Altdorf, Luzern, Sarnen, Sursee und Zug. Unter anderen: „Auf dem Pilatus liegt der Bischof“. (1987)