Hörspiel und Theater

ALLE THEATERSTÜCKE UND HÖRSPIELE MIT AUFFÜHRUNGSDATUM

  • In die Nähe – Eine Begegnung. Szenenspiel. Aufgeführt während des im Fernsehen und Radio übertragenen ökumenischen Fest- und Gedenkgottesdienstes vom Burder Klausen Fest am 24. September 2017 ind der Kirche Sachseln. Stück von Romano Cuonz und Hanspeter Müller-Drossaart. Schauspieler: Hanspeter Müller-Drossaart und Stine Durrer.

 

  • D Widerred vom Josef Durrer. Figurentheater. Aufführungen anlässlich des „Gästivals“ auf der Plattform Seerose auf dem Vierwaldstättersee vom 29. Mai bis zum 4. Oktober 2015.  Regie: Uli Blum. Schauspieler: Guido Dillier.

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Guido Dillier als Josef Durrer auf der Seerose.

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Guido Dillier und Regisseur Uli Blum bei Proben.

 

  • Ä Baan ufs Stanserhorn – Zläid und ztrotz. Chnebelgrind für SRDRS, Produktion 2006. Regie: Geri Dillier unter anderen mit Hans-Peter Müller-Drossaart. Ausstrahlung: 2. Oktober 2006 und 6.Oktober 2006. Wiederholung 30. August 2010. Bild unter > Pressestimmen > Ä Baan ufs Stanserhorn.

 

  • Hotelpioniere früher und heute – Der Fürscht vom Bürgästock und der Luzärner Hotelmanager.  Szenenspiel, Auftragsarbeit  zum Jubiläum 100 Jahre Hammetschwandlift. Regie: Geri Dillier unter anderen mit Hans-Peter Müller-Drossaart. Aufführung, 10. Juni 2006.

 

  • Dr Drill/Hörspiel. Wettbewerbsarbeit für die Hörspielwerkstatt der Zentralschweizer Literaturtage 2008 in Willisau. Aufgeführt als szenische Lesung auf der Rathausbühne Willisau unter der Regie von Buschi Luginbühl und Reto Ott. Mit Annette Windlin, Beat Brunner und dem Musiker Christian Wagner. Aufführung, 8.März 2008. Unter > Textprobe unter > Hörspiel > Dr Drill. Eine  Mundartszene ist abgedruckt.

 

  • Bruder Lenin/Theaterstück. Auftragsstück als Beitrag zur Produktion „Hert dra zuächä – über Gäste und andere Heilige“ der Theatergesellschaft Sarnen im Jugendstilhotel Pax Montana in Flüeli-Ranft. Regie: Ursula Hildebrand. Dramaturgie: Wolfram Schneider-Lastin. Mit  Laienspielerinnen und Laienspielern der Theatergesellschaft Sarnen. Uraufführung, 24.April 2009. Bild unter > Pressestimmen > Bruder Lenin.

 

  • Diräkter und Concierge im Schwyzerhof. Szenenspiel. Auftragsstück zu „166 Jahre Hotel Schweizerhof Luzern – 150 Jahre Familie Hauser. Regie: Bettina Glaus. Darsteller: Samuel Zumbühl und Christoph Künzler. Aufführung im Hotel Schweizerhof, Luzern. 3.Juni 2011. Bild unter > Pressestimmen > Diräkter und Concierge im Schwyzerhof.

 

  • Mathilde. Hörbild. Im Auftrag des Verkehrshauses der Schweiz. Der Elektrobus „Mathilde“ (1912) erzählt über sich. Dieses Fahrzeug, welches im Verkehrshaus der Schweiz steht, ist eines der letzten erhaltenen und noch fahrtüchtigen Elektromobile der frühen Generation. Text und Regie: Romano Cuonz. Technik: Beni Röösli. Sprecherin: Miriam Eisner. Anhören unter > Textproben > Hörspiel> Mathilde.

 

  • Achtung verschiedenste Kinder!  Ein Film von Jara Malevez: Wie Schulische Integration im Kanton Obwalden gelingt. Herausgeber: Bildungs- und Kulturdepartement des Kantons Obwalden. Romano Cuonz: Mitwirkung im Projektteam und Sprecher der Kommentare. DVD.

 

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  • Häxä machä. Im Mai 2013 führt das Theater Giswil das Stück „Häxä machä“ von Romano Cuonz unter der Regie von Annette Windlin auf.1629 erlebte Giswil ein schlimmes Hochwasser. Nach bösen Gewittern war die Laui über die Ufer getreten. Weite Teile des Dorfes wurden unter Schlamm und Geröll verschüttet. Am schlimmsten waren die Verwüstungen  ausgerechnet bei der alten Kirche.Der Giswiler Pfarrer Niklaus Wanner gab die Schuld am Unwetter und an den Schäden bösen Mächten. Seiner Ansicht nach hatten Hexen die Laui gegen die Kirche getrieben. Das Böse erwitterte er in der Bergmannsmatt. Peter Bergmann, ein Säufer, und seine Frau Barbara, eine Auswärtige, selbst Bermanns Kinder, Marie (12) und  Caspar(7), trieb der Pfarrer in die Hände der Hexenjäger. Die tragische Lebensreise der Kinder hat Romano Cuonz zu diesem Theaterstück inspiriert. „Ihr Leben war verloren, bevor es richtig angefangen hatte, denn es war den armen Geschöpfen unmöglich, den Fängen der fanatischen Hexenverfolger zu entkommen“, sagt der Autor. Er hat mit dem Stück beim Wettbewerb „sagenhaft“ die Unterstützung der Albert Köchlin Stiftung erhalten.  Das Stück beleuchtet den Hintergrund von Sagen. Es hat aber auch  Fanatismus und böse Nachrede zum Thema. Weil es die Mechanismen von „Mobbings“ aufzeigt, bleibt das Stück auch in der heutigen Zeit aktuell. Aufführungen finden jeweils um 20.45 Uhr satt. Spieldauer:  24. Mai bis 29. Juni 2013 auf der Naturbühne an der Laiwi.

www.theater-giswil.ch

 

 

 

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Spielort in Giswil

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Krämerin / Kostümstudie

 

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Familie Bergmann

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Das Volk in der Steinlandschaft

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Pfarrer Wanner und seine Magdalena

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Beizenszene der Männer

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Krämerszene der Frauen

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Kaplan Muff warnt Barbara Bergmann

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Die Lungerer Botin als Deus Ex Machina

(Bilder: Romano Cuonz)

 

Siehe auch unter den Rubriken Textproben und Pressestimmen.