Hörspiel und Theater

ZU BÜHNENSTÜCKEN UND HÖRSPIELPRODUKTIONEN  

 

Pressestimmen

 

  • Szenen-Spiel.: „Der Fürscht vom Bürgestock und der Luzärner Hotälmanager“

27. August 2005 / bei der Bergstation Hammetschwandlift

 

„Grossen Applaus erntete eine kurze Inszenierung von Geri Dillier nach einem Drehbuch von Romano Cuonz. Der spektakulär träfe Hanspeter Müller-Drossaart (er spielte in „Grounding“ Mario Corti) schlüpfte dabei in die Rolle des Unternehmers Josef Bucher-Durrer – und leistete gekonnt seinen Beitrag an ein Freilichtspiel, das mit herrlichen Seitenhieben an den heutigen Umgang mit Baugesuchen gespickt war“.

(Walter Schnieper/Neue Nidwaldner Zeitung 26. Juni, 2006)

 

  • Hörspiel: Ä Baan ufs Stanserhorn – Zläid und ztrotz (Chnebelgrind)

2. Oktober 2006 / Schweizer Radio DRS

 

„Wie Franz Josef Bucher aus Trotz über seine Ausbootung beim Bau der Pilatusbahn als Konkurrenz die Stanserhornbahn baute und sich mit seinem Partner so verkrachte, dass sie vor Gericht landeten, schildert ein „Chnebelgrinde“-Hörspiel von Romano Cuonz, dem auch schriftstellerisch aktiven Redaktor des Regionaljournals Zentralschweiz. Wie es klingt, wenn Innerschweizer „Kaiser“ aneinander geraten und das Volk in der Beiz hämische Kommentare abgibt, hören wir bei den Aufnahmen im Studio Zürich hautnah. Man spürt die unheimliche Kraft und die Gewalt, die im Dialekt stecken.“

(Robert Leu/radio magazin Nr 27/28, 2006)

 

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Konzentration und Spielfreude im Studio: Regisseur Geri Dillier (links), Ignaz Egger, Hanspeter Müler-Drossaart und Autor Romano Cuonz. (Fotos SR DRS / Andrea Menzi; Robert Leu).

 

  • Theater-Aufführung: „Diräkter und Concierge im Schwyzerhof“

3. Juni 2011 / Im Hotel Schweizerhof/Luzern.

 

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Theatralische Zeitreise … Es gab aber auch eine kleine theatralische Zeitreise mit Texten von Romano Cuonz, dargeboten von Samuel Zumbühl und Christof Künzler, zwei Schauspielern des Luzerner Theaters. Als Hotelier und Concierge traten sie auf und erinnerten an die berühmtesten „Schweizerhof“-Gäste – mit Witz und viel Selbstironie. Richard Wagner, ein Frauenheld ohnegleichen, habe seine Oper „Tristan und Isolde“ zwar im „Schweizerhof“ vollendet,erzählten sie. Uraufgeführt worden sei die Oper dann aber in München – ohne dass der Name Luzern auch nur erwähnt wurde.

(Hugo Bischof/Neue Luzerner Zeitung Nr.129, 4.Juni 2011)

 

  • Theater-Uraufführung der Sarner Spielleute„Nech dra zuächä“von sechs Autoren

24. April 2009 / Hotel Paxmontana, Flüeli Ranft

 

 

„Sechs Autoren haben auf Initiative von Ursula Hildebrand in sich abgeschlossene Szenensequenzen verfasst, welche die Regisseurin in dichtem Spannungsbogen kunstvoll ineinander verwob“ (…) „Köstliche Dispute am langen Wirtshaustisch zwischen Kaplan Julen (Lukas Wagner) und Bootsführer Bärti von Flüe (Ueli Zuter) wirken im Geschehen wie Salz und Pfeffer in den Speisen. Romano Cuonz stellt in „Bruäder Lenin“ Erinnerungen an den Papstbesuch von Johannes Paul II. den revolutionärne Ideen eines Lenin schwankartig gegenüber.“

(Anita Lussi/Neue Nidwaldner Zeitung 27. April 2009)

 

 

„Einen ganz besonderen Aufführungsort für ihr neues Stück hat sich die Theatergesellschaft Sarnen ausgesucht – das Jugendstilhotel Paxmontana in Flüeli-Ranft. Die Premiere vom Freitag, 24. April, war ein beachtlicher Erfolg“. (…) „Kunstvoll formte Ursula Hildebrand sechs unterschiedliche Geschichten zu einem Ganzen zusammen und verwirklichte so eine Version. „Bruäder Lenin“ von Romano Cuonz erinnert an eine gefährliche Euphorie.“ (…) Dass das neue Theaterstück der Sarner Spielleute nicht nur einen, sondern sechs einheimische Schriftsteller vereinigt und verbindet, macht es noch um einiges reicher und interessanter“.

(Birgit Scheidegger/Obwaldner Wochenblatt Nr.18, 1. Mai 2009)

 

 

„Zur Uraufführung kam unter der Regie von Ursula Hildebrand, in Zusammenarbeit mit der Theatergesellschaft Sarnen, das ortsspezifische Theaterstück Hert dra zuächä, das sich aus sechs verschiedenen Kurzdramen zusammensetzte.  An zwei länglichen Tischen laufen die vielen (Lebens-) Geschichten zusammen. Hier teffen sich beispielsweise Bootsmann Bärti von Flüe (knuschtig gespielt von Ueli Zutter) und Kaplan Julen (überzeugend gemimt von Lukas Walpen), um über Lenin, den (vielleicht kommunistischen?) Bruder Klaus und Papst Johannes Paul den II (der 1984 tatsächlich ins Flüeli Ranft gereist ist) zu debattieren – bis sie stockblau auf die Tische steigen und einander als Papst Johannes Paul und Lenin zuprosten. Ich sitze mit einigen waschechten Obwaldnern am Tisch, denen die kommunistischen Reden von Bärti sichtlich und hörbar munden. Die Szenen mit Bärti, Kaplan Julen und Dorli stammen von Romano Cuonz, dessen Kurzdrama den Namen Bruder Lenin trägt“.

(Andrea Portmann/das Kulturmagazin, Luzern, 8.Juni 2011)

 

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  • Theateraufführug „Dr Drill“

 

30. April / 1.Mai 2013 /Projekt Ruchstock, Turbine Giswil

 

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„Ein Stück Lungerer Heimathistorie greift Romano Cuonz mit seinem Hörspiel „Dr Drill“ auf. In der Turbine wird es erstmalig szenisch dargestellt. Es geht um die kritischen Aspekte der Geschichte des Lungerer Sees. Der wird nach Belieben der „Seewser“ abgelassen, später wieder aufgestaut, mit Fischen besetzt. Es geht um den Gewinn: „nyydwärtigs Wasser und bäimageri Forällä“ gegen „fäissä Chääs und Härdepfel“. Ursula Reiser als Fisch kämpft mit dem Angler, dargestellt von Geri Halter . Einducksvoll hat die Natur den Fischer am Haken anstatt umgekehrt. Sie zieht dessen Boot am Kran durch die Halle, „drillt“ ihn nach Belieben. Am Schluss wird sie ihm gar zum Verhängnis. Es ist der Kampf der Natur mit dem Menschen, den Cuonz hier aufs Korn nimmt.

(Marion Wannemacher/Neue Obwaldner Zeitung Nr.93, 23.April 2013)

 

 

 

  • Theaterurufführung „Häxä machä“

 

24. Mai 2013 / Freilichtspiel des Theaters Giswil beim „Rietlistäg“.

 

 Sehen (Untenstehende Zeile anklicken)

  

>>   (Schweizer Fernsehen / DRS, 9. Mai 2013)  

   

 

Hören ( Untenstehende Zeile anklicken)  

   

>>  (Schweizer Radio DRS / Regionaljournal  Zentralschweiz,. 22. Mai 2013)

 

  • „In die Nähe – eine Begegnung“

Szenenspiel für den im Fernsehen und Radio übertragenen ökumenischen Fest- und Gedenkgottesdienst von Bruder Klausen Fest, 24. September 2017, in der Kirche Sachseln. Idee und Text: Romano Cuonz und Hanspeter Müller-Drossaart.

 

Gespielt von Hanspeter Müller-Drossaart und Stine Durrer.

 

Stimmen zum Spiel:

„Was hier im Dialog dieser reformierten Pilgerin, die wohl interessiert, aber nicht besonders religiös und fromm ist, herausgearbeitet wurde, hat mich sehr berührt. Der Schluss mit dem Hinweis auf eine übergreifende Liebe, die es beiden erlaubt, ihren je eigenen Weg zu gehen ist grossartig.“

(Patrice de Mestral „Hilferei Grossmünster“ Männedorf)

 

„Das war für mich DAS  Highlight der Bruder Klausen Gedenkfeiern: die szenische Aufführung während des ökumenischen Gottesdienstes in der Pfarrkirche von Sachseln vom letzten Sonntag! Ich bin bewegt und berührt vom Inhalt und der Interpretation dieses Dialoges und werde mir diese Sequenzen sicherlich noch mehrmals zu Gemüte führen. Die schauspielerische Leistungem von Hanpeter Müller-Drossaart und Stine Durrer waren hervorragend und haben bei mir einen tiefen Eindruck hinterlassen.

(Walter Truttmann, Sarnen)

 

Der Dialog zwischen Hanspeter Müller-Drossaart und Stine Durrer hat uns sehr berührt. Er war ein wichtiger Musaikstein in der eindrücklichen Feier.

(Maria Küchler-Flury, alt Regierungsrätin Obwalden, Sarnen)

 

Das Theaterstück in der Kirche in Sachseln am 24.9.17 war nicht nur köstlich im Dialog, es war lösend, befreiend, konstruktiv. Es ergänzte die Inhalte der beiden Theologen Locher und Koch. Genial, zumal beide nicht von diesen Inhalten wussten.

(Karl Stürm, Kloster Engelberg)

 

Ihr Szenischer Dialog „In die Nähe – Eine Begegnung“ mit Hanspeter Müller-Drossaart und Stine Durrer-Brantschen mitte im feierlichen ökumenischen Gottesdienst fand grossen Anklang und bewegte nicht nur die Gottesdienstbesucherinnen und – besucher vor Ort, sondern auch unzählige Zuschauerinnen und Zuschauer vor dem Fernseher.

Gemeinsames, aber auch Unterscheidendes der beiden christlichen Konfessionen haben Sie überzeugend und unterhaltsam zur Sprache gebracht. Auch die sperrige menschliche Seite des Landesheiligen wurde beim Namen genannt. Die gestellten kritischen Fragen sind Fragen, wie sie sich viele Menschen heutzutage gleichermassen stellen.

Für uns war es eine besondere Freude, Sie als Autor für die szenische Darbietung in nicht ganz alltäglicher Theaterkulisse gewinnen zu können.

(Franz Enderli, Landammann und Vorsteher Bildungs-und Kulturdepartement Kanton Obwalden)

 

Der Dialog zwischen  zwei verschiedenen Menschen war so stark, so tief, dass ich Hühnerhaut hatte! Unglaublich, diese nicht nur literarische aber auch künstlerische Leisung. Danke für deine Bereicherung.

(Doris Windlin, Künstlerin)